(20.08.2010 - 12:35) Aus Handwerkskreisen sind wir auf Anja o. Antje Funke und Remzi Valizi aus dem Oldenburger Raum aufmerksam gemacht worden, die Firmenkonten mit beleghaften Überweisungen plündern. Zu diesem Zweck werden Überweisungsträger ausgefüllt mit Firmenname und Firmenkonto und Beträge zwischen 1000 und 3000 Euro mit gefälschten Unterschriften zur Anweisung gebracht. Die Guthaben auf dem Empfängerkonto werden nach kurzer Zeit abgehoben. Bitte kontrollieren Sie täglich Ihre Kontobewegungen und wenden sich bei Unstimmigkeiten sofort an Ihre Bank.
(09.08.2010 - 11:27) Die von den Finanzämtern erteilten Freistellungsbescheinigungen bei der Bauabzugssteuer sind für viele Mitgliedsbetriebe mit einer Geltungsdauer bis zum Ende des Jahres 2010 ausgestellt worden. Daraus folgt, dass zum 1. Januar 2011 eine neue Freistellungsbescheinigung beantragt werden muss.
Wegen der bei der erstmaligen Ausstellung der Freistellungsbescheinigungen aufgetretenen Zeitverzögerungen empfehlen wir eine zeitnahe Überprüfung der Geltungsdauer der Freistellungsbescheinigung und die rechtzeitige Beantragung von Folgebescheinigungen. Die Folgebescheinigungen können bereits sechs Monate vor Ablauf der Freistellung beantragt werden. Es empfiehlt sich, die Geltungsdauer zu überprüfen und ggf. den Vorgang in die Wiedervorlage zu nehmen.
Obermeister Gerhard Kunze gewinnt mit Kraftfahrzeug-Innung Salzgitter Medien-Award des Deutschen Kfz-Gewerbes
(30.06.2010 - 09:32) Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hat seinen diesjährigen Medienpreis, den Blauen Kalligraphen, an Obermeister Gerhard Kunze, dem Pressesprecher der Kraftfahrzeug-Innung Salzgitter, übergeben. Im Rahmen der Bundestagung des Verbandes wurde der Blaue Kalligraph in Gold für die Aktivitäten der Kraftfahrzeug-Innung Salzgitter bei der bundesweiten Kampagne "Ja zum Grünen Pfeil" in Salzgitter verliehen. Für Obermeister Gerhard Kunze gab es zudem als persönliches Geschenk eine Eintrittskarte zum 24-Stunden-Rennen 2011 auf dem Nürburgring.

GEZ: Neue Kosten für Betriebe sind beschlossene Sache
(23.06.2010 - 10:20) Die alte GEZ-Gebühr hat ausgedient. Ab 2013 gibt es eine neue Gebührenordnung.
Jeder Haushalt in Deutschland - ob er fernsieht oder nicht – muss ab 2013 Rundfunkgebühren zahlen. Ein "einfacheres und gerechteres Modell", erklärten die Ministerpräsidenten Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) und Stefan Mappus (Baden-Württemberg). Ziel der Länder sei es, die Finanzierung für ARD und ZDF "auf eine zeitgemäße Grundlage zu stellen, die Kontrollbedürftigkeit zu reduzieren und die Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer zu schonen."
Die Bürger sollen dann eine Haushaltspauschale in Höhe von vorerst 17,98 Euro zahlen. Die Pauschale ist unabhängig davon, wie viele Personen in dem Haushalt leben. Auch zwischen privater und beruflicher Rundfunknutzung soll innerhalb einer Wohnung nicht mehr unterschieden werden.
